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Die Zeichen standen schlecht! "Wenn ihr nach Rojava wollt", so hieß es, "dann nur über den Irak oder ihr müsst das ganze illegal machen". Einen Tag Wartezeit in Suruç und unzählige Male vorzeigen der Pässe später, sind wir pünktlich zum Sonnenuntergang über die grenze gelaufen. der Bereich der grenze ähnelte einer Filmkulisse. Warmer wind aus westlicher Richtung!

von Jonas Grünwald

Auf Nachfrage von Heyva Sor a Kurd haben wir von PHNX in Rojava begonnen, die Helfer*innen von Heyva Sor auszubilden. 15 Helfer*innen aus allen Teilen Cizires werden in einem ersten Kurs zu Multiplikator*innen ausgebildet.

von Jonas Grünwald

Ein zweites Team von PHNX ist in Rojava unterwegs. Hier einige Eindrücke des Photographen Christian Ditsch.Wie kann das Unsagbare gesagt werden?

 

von Jonas Grünwald

Die medizinische Versorgung im Kanton Cizire der Region Rojava weist aktuell zwei parallel existierende Strukturen auf, die nur partiell miteinander verwoben sind.

von Jonas Grünwald

Unser medizinisch-journalistisches Team hat seine Mission in Rojava vorerst beendet und ist am letzten Freitag gesund wieder in Berlin gelandet. Zur Zeit werten wir die gesammelten Informationen aus.

In den nächsten Tagen werden wir einen zusammenfassenden Beitrag veröffentlichen.

von Jonas Grünwald

Wie gesagt ziehen wir nach einer Woche in Rojava in vielen Punkten eine positive Bilanz: Nach unserem Eindruck funktionieren gesellschaftliche, progressive Prozesse hier nach dem Prinzip des gemeinsamen Dialogs.

von Jonas Grünwald

Unser Fazit nach einer Woche: Wir haben mit sehr vielen ‚Ratsvorsitzenden‘ der Selbstverwaltungsstrukturen, Betroffenen des Krieges, sowie Flüchtlingen aus anderen Teilen Syriens und dem Irak gesprochen. Zudem haben wir einen guten Eindruck vom täglichen Leben in der Region bekommen.

von Jonas Grünwald

Sere Kaniye (Ras al Ain, ca. 55000 Einwohner) war längere Zeit vom IS besetzt, bevor es von der YPG/YPJ befreit wurde. In der Stadt sieht man die Spuren der Kämpfe an vielen Häusern.

von Jonas Grünwald

Die Menschen vor Ort sind mit ihren Herzen und Gedanken zur Zeit hauptsächlich in Kobanê, aber auch in anderen Städten und Kantonen ist die Lage äußerst kritisch. Bei Besuchen verschiedener Krankenhäuser und Gesundheitsstationen wird deutlich, dass es im medizinischen Bereich schlichtweg an allem mangelt: Von Antibiotika und Schmerzmitteln bis hin zu qualifiziertem Personal. Im Prinzip wird fast die gesamte Versorgung von ungelernten Kräften gestemmt, medizinische Aus- und Fortbildung findet nicht statt.

von Jonas Grünwald

Unser medizinisch-journalistisches Team hat es gut zunächst nach Erbil / Irak und dann weiter über die Grenze nach Syrien geschafft. Erste Treffen fanden bereits u.a. mit dem Regierungsrat in Qamishli, verschiedenen Ministerien der kurdischen Regierung (Bildung, Inneres) sowie der deutschen Sektion von Heyva Sor A Kurdistanê statt.

von Jonas Grünwald