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Stell dir vor, du hast einen Autounfall und bist schwer verletzt in deinem Auto eigeklemmt. Statt Rettungskräften kommen Menschen herbeigeeilt, die versuchen dich mit ihren bloßen Händen aus dem Auto zu ziehen. 

Durch Plastikflaschen verursachter Abfall ist in vielen Regionen der Welt ein massives Problem für die Umwelt. Findet kein Recycling oder eine Weiternutzung der Flaschen statt, landen sie häufig als Müll in der Umgebung von Siedlungen, auf wilden Deponien oder auch in Flussläufen. Dabei sind Plastikflaschen jedoch auch ein Rohstoff, der als solcher weiter verwertet oder weiterverkauft werden kann.

Eine der größten Herausforderungen an die Hilfe in Katastrophen ist die Koordination von Organisationen untereinander. Zusammengebrochene Mobilfunknetze und nicht vorhandenes Internet reduzieren die Möglichkeit des Austauschs auf vis-à-vis-Kontakte und konventionelle Gruppentreffen.

In Rojava sind durch den Krieg großtechnische Anlagen der Grundversorgung und Infrastruktur in starke Mitleidenschaft gezogen worden. Teile wurden beschädigt oder demontiert, vorhandene Anlagen können nicht mehr betrieben werden. Die Beschaffung von Ersatzteilen ist aufgrund des gegen die Region verhängten Embargos nicht möglich.