Pressespiegel

Elisa Stein erlebte den Krieg gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat” – als Ärztin für die Hilfsorganisation Cadus im Irak.

Berliner Morgenpost

Deutsch

Die zerstörte Millionenstadt Mossul im Irak ist immer noch nicht komplett vom IS befreit. Doch langsam kriechen die Überlebenden aus ihren Löchern. Häufig sind es ausgehungerte Kinder, die ihre Eltern verloren haben.

südkurier.de

Deutsch

Der Sozialmediziner Gerhard Trabert von der Wiesbadener Hochschule Rhein-Main legt sich in Mossul wegen eines vierjährigen Waisenkindes mit dem dortigen Militär an.

Frankfurter Rundschau

Deutsch

Ein Berliner Rettungsassistent über seine Arbeit im Häuserkampf von Mossul.

Vice

Deutsch

Detroit area photojournalist Kenny Karpov was in Mosul during the final days of the Battle of Mosul. He debriefs the crumbling state of the city with Detroit Today host Stephen Henderson.

wdet 101.9fm

English

Die Schlacht um die nordirakische Stadt Mossul ist zu Ende, aber das Sterben geht weiter. Überlebende des IS-Terrors irren auf der Suche nach Wasser, Nahrung und Ärzten durch den Schutt. Tausende Kinder verstecken sich in Erdlöchern vor Kämpfern der Terrormiliz „Islamischer Staat“ in der Altstadt.

Schwäbische

Deutsch

Offiziell ist der IS in der einst bunten Metropole besiegt. Zögerlich trauen sich Überlebende aus den Trümmern. Reportage aus einer Apokalypse.

taz

Deutsch

Die Schlacht um Mossul ist zu Ende, aber das Sterben geht weiter. Überlebende des Terrors irren auf der Suche nach Wasser, Nahrung und Ärzten durch den Schutt. Eine Reportage aus dem Kriegsgebiet.

General Anzeiger

Deutsch

Überlebende des IS-Terrors irren auf der Suche nach Wasser, Nahrung und Ärzten durch den Schutt: Mossul ist zerstört, die Schlacht beendet. Das Sterben geht aber weiter.

Badische Zeitung

Deutsch

Die Schlacht um Mossul ist zu Ende, aber das Sterben geht weiter. Ein Bericht über die Apokalypse zwischen Trümmern und Massengräbern.

Stuttgarter Nachrichten

Deutsch

Sebastian Jünemann ist dahin gegangen, wo sonst fast niemand helfen wollte: An die Front in Mossul. In der irakischen Stadt kümmert sich der ehrenamtliche Helfer mit seiner Organisation Cadus um verletzte Zivilisten.

ZDF heute+

Deutsch

Die irakische Armee steht kurz vor der Rückeroberung der einstigen IS-Hochburg. Der Rettungssanitäter Sebastian Jünemann und seine Organisation Cadus versorgen Schwerverletzte nahe der Front. Ein Interview

fluter.

Deutsch

Ruben Neugebauer hat 10 Tage lang deutsche Mediziner bei ihrem Einsatz nahe der Front in West-Mossul begleitet. Am 06.07.2017 sprach er im Facebook-Livestream darüber mit MONITOR-Redaktionsleiter Georg Restle.

MONITOR

Deutsch

"Zunächst aber zu einem der größten Dramen, das die Welt gerade erlebt. Der Krieg um die nordirakische Stadt Mossul. [...] Bilder aus einer mobilen Krankenstation mitten im Kriegsgebiet, wo deutsche Ärzte und Rettungssanitäter sich auch um zahlreiche Zivilisten kümmern, die Opfer der massiven Bombardierungen der Anti-IS-Koalition geworden sind."

MONITOR

Deutsch

Michael R. Gordon, a Times correspondent, went with the Iraq counterterrorism force to the old city of Mosul, where Islamic State fighters are hemmed in and civilians are trapped.

The New York Times

English

Seit Monaten beschießt die US-geführte Koalition IS-Stellungen in Mossul. Dabei gibt es laut den USA vergleichsweise wenige zivile Opfer. Doch die Realität sieht laut Kritikern anders aus. Das ARD-Magazin Monitor war in einer Krankenstation nahe der Front.

Tagesschau

Deutsch

Sebastian Jünemann (39) und seine Helfer sind da, von wo die großen Hilfsorganisationen sich zurückgezogen haben. Zehn Berliner Ärzte, Krankenschwestern und Rettungsassistenten retten im irakischen Mossul Menschenleben. Zwei Kilometer von der Front entfernt.

BILD

Deutsch

Zwei Wochen lang war der Lübecker Arzt Dr. Axel Nötzold in der irakischen Stadt Mossul. Mit der Hilfsorganisation Cadus hat er ehrenamtlich die medizinische Erstversorgung der Bevölkerung übernommen. Hunderte Menschen hat er behandelt, darunter viele Kinder. Ein harter Job.

Lübecker Nachrichten

Deutsch

Die Welt mag manchmal furchtbar sein, aber das ist kein Grund, nur zu jammern. Man kann sie ja verbessern. Wir stellen Menschen vor, die daran arbeiten. Ihr Trick: Sie fangen einfach an!

Frankfurter Allgemeine

Deutsch

Bilder sagen mehr als tausend Worte. Doch Worte verleihen den Bildern noch mehr Gewicht. So zumindest beim Vortrag am Montagabend in der „Scheune“ in Bruchhausen-Vilsen zum Thema Seenotrettung im Mittelmeer zu dem der Verein „Lebenswege begleiten“ eingeladen hatte.

kreiszeitung.de

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