Pressespiegel

Seit Monaten beschießt die US-geführte Koalition IS-Stellungen in Mossul. Dabei gibt es laut den USA vergleichsweise wenige zivile Opfer. Doch die Realität sieht laut Kritikern anders aus. Das ARD-Magazin Monitor war in einer Krankenstation nahe der Front.

Tagesschau

Deutsch

Sebastian Jünemann (39) und seine Helfer sind da, von wo die großen Hilfsorganisationen sich zurückgezogen haben. Zehn Berliner Ärzte, Krankenschwestern und Rettungsassistenten retten im irakischen Mossul Menschenleben. Zwei Kilometer von der Front entfernt.

BILD

Deutsch

Zwei Wochen lang war der Lübecker Arzt Dr. Axel Nötzold in der irakischen Stadt Mossul. Mit der Hilfsorganisation Cadus hat er ehrenamtlich die medizinische Erstversorgung der Bevölkerung übernommen. Hunderte Menschen hat er behandelt, darunter viele Kinder. Ein harter Job.

Lübecker Nachrichten

Deutsch

Die Welt mag manchmal furchtbar sein, aber das ist kein Grund, nur zu jammern. Man kann sie ja verbessern. Wir stellen Menschen vor, die daran arbeiten. Ihr Trick: Sie fangen einfach an!

Frankfurter Allgemeine

Deutsch

Bilder sagen mehr als tausend Worte. Doch Worte verleihen den Bildern noch mehr Gewicht. So zumindest beim Vortrag am Montagabend in der „Scheune“ in Bruchhausen-Vilsen zum Thema Seenotrettung im Mittelmeer zu dem der Verein „Lebenswege begleiten“ eingeladen hatte.

kreiszeitung.de

Deutsch

From an early time, Sebastian Jünemann was driven to work in emergency medicine, but couldn’t see himself spending a lifetime in the German medical system. He founded CADUS, a Berlin based organization engaged in saving lives through medical and rescue missions. They are active in the Mediterranean Sea on sea rescue missions, as well as in Syria and Northern Iraq with medical treatments, trainings and recently they built a mobile hospital. 

Fairplanet.org

Englisch

Unter einem Berliner S-Bahn-Viadukt stehen zwei Lkws und ein Anhänger, frisch lackiert in Hilfskonvoi-Weiß. In einer der Fahrerkabinen gleißen Blitze – Chris, 29, schweißt ein Regal für Schlafsäcke und Taschen. Im Anhänger montiert Thomas, 37, Fächer für Verbandszeug und Medikamente. Miriam, 36, kriecht zwischen die Räder und überlegt, wo sie die Batterie der Solaranlage anbringen könnte.

Greenpeace Magazin

Deutsch

Zahlreichen Deutschen ist in den vergangenen Monaten die Einreise in die Türkei verwehrt worden. Das bestätigte das Auswärtige Amt. Die Türkei sieht die Deutschen offenbar als Sicherheitsrisiko.

Tagesschau

Deutsch

Nach dem mutmaßlichen Giftgas-Angriff auf die syrische Stadt Chan Scheichun blickt die Welt erneut voller Entsetzen nach Syrien: Aktivisten zufolge starben mindestens 72 Menschen, darunter 20 Kinder und 17 Frauen.

Nach dem mutmaßlichen Giftgas-Angriff auf die syrische Stadt Chan Scheichun blickt die Welt erneut voller Entsetzen nach Syrien: Aktivisten zufolge starben mindestens 72 Menschen, darunter 20 Kinder und 17 FrauenNach dem mutmaßlichen Giftgas-Angriff auf die syrische Stadt Chan Scheichun blickt die Welt erneut voller Entsetzen nach Syrien: Aktivisten zufolge starben mindestens 72 Menschen, darunter 20 Kinder und 17 Frauen.
Nach dem mutmaßlichen Giftgas-Angriff auf die syrische Stadt Chan Scheichun blickt die Welt erneut voller Entsetzen nach Syrien: Aktivisten zufolge starben mindestens 72 Menschen, darunter 20 Kinder und 17 Frauen.
Nach dem mutmaßlichen Giftgas-Angriff auf die syrische Stadt Chan Scheichun blickt die Welt erneut voller Entsetzen nach Syrien: Aktivisten zufolge starben mindestens 72 Menschen, darunter 20 Kinder und 17 Frauen.

FOCUS online

Deutsch

Berliner bringen mobiles Krankenhaus nach Syrien. In der Krisenregion bilden sie die Menschen medizinisch aus

Berliner Morgenpost

Deutsch

Redefine global solidarity« lautet das Motto der Hilfsorganisation Cadus, die seit etwa zwei Jahren im Norden von Syrien tätig ist. Aktuell hat der Verein ein »Mobile hospital« fertiggestellt, das am Donnerstag in Berlin der Öffentlichkeit präsentiert wurde und Anfang Februar auf den Weg in den Nordirak und weiter nach Syrien gebracht werden soll.

Junge Welt

Deutsch

I saw tragedy in the Mediterranean, yes, but also compassion.

The Christian Sience Monitor

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