Ukraine: Vier Jahre zwischen Krieg und Nothilfe
Im Februar 2022 startete Russland seine Vollinvasion der Ukraine. Seit mittlerweile vier Jahren dauern die Kämpfe an und mit ihnen auch unsere humanitäre Hilfe vor Ort.
Im Februar 2022 startete Russland seine Vollinvasion der Ukraine. Seit mittlerweile vier Jahren dauern die Kämpfe an und mit ihnen auch unsere humanitäre Hilfe vor Ort.
Seit Oktober 2025 gilt offiziell eine Waffenruhe in Gaza. Über drei Monate später ist eine klare Entwicklung in Richtung Frieden aber nicht absehbar. Unsicherheit und Mangel bestimmen noch immer den Alltag in Gaza.
Nach dem Rückzug der kurdischen Sicherheitskräfte aus dem Lager al-Hol, aufgrund von Gefechten mit syrischen Regierungstruppen, kam es zu gewaltsamen Unruhen innerhalb des Lagers. Ein Interview über die Situation vor Ort mit Adrian, einem Mitarbeiter der Organisation Sîler.
Welchen Einfluss hat die Klimakatastrophe auf humanitäre Hilfe? Worauf können und müssen sich humanitäre Akteure einstellen und wie müssen sie sich anpassen, um den Folgen der Klimakatastrophe zu begegnen?
Einen Text schreiben über die Zukunft der humanitären Hilfe. Mein erster Impuls: Das wird aber ein düsterer Text. Die Gegenwart der humanitären Hilfe lässt wenig Raum für Zuversicht. Kriege reißen nicht ab, im Sudan sterben Menschen unbeachtet von der Weltöffentlichkeit,
Ich habe genug Nächte unter Moskitonetzen verbracht und lange, oft im Kreis drehende UN-Koordinationssitzungen durchgestanden, um eines zu wissen: Wenn wir Menschen in Krisen schneller erreichen wollen, mit weniger Verschwendung und ohne den gesamten Sektor zu überlasten, können wir
Statement von CADUS zur geplanten Luftbrücke der Bundesregierung nach Gaza. Die Ankündigung der Bundesregierung, gemeinsam mit Jordanien eine Luftbrücke nach Gaza einzurichten, ist vor allem eines: Symbolpolitik.
Am vergangenen Samstag (14.06.2025) versammelten sich rund 200 Menschen im Mathematikgebäude der TU Berlin, um gemeinsam neue Wege einer solidarischen Krisenvorsorge zu erkunden.
In Reaktion auf ein Hilfeersuchen der angolanischen Regierung wegen eines anhaltenden Choleraausbruchs, entsendete CADUS ein Team zur technischen Unterstützung, im Rahmen eines gemeinsamen EMT-Einsatzes mit dem Arbeiter-Samariter-Bund, Malteser International und dem Robert Koch-Institut.
In Reaktion auf ein Hilfeersuchen der angolanischen Regierung wegen eines anhaltenden Choleraausbruchs, entsendete CADUS ein Team zur technischen Unterstützung, im Rahmen eines gemeinsamen EMT-Einsatzes mit dem Arbeiter-Samariter-Bund, Malteser International und dem Robert Koch-Institut.