Update Venezuela
Wir stehen in den Startlöchern für einen Einsatz zur Unterstützung der medizinischen Versorgung in Venezuela in Folge des verheerenden Erdbebens. Eine Zwischenstandsmeldung.
Wir stehen in den Startlöchern für einen Einsatz zur Unterstützung der medizinischen Versorgung in Venezuela in Folge des verheerenden Erdbebens. Eine Zwischenstandsmeldung.
Im Zuge des Klimawandels werden Extremwetterereignisse und Überschwemmungen weltweit zunehmen. Im Rahmenn unseres Climate Emergency Responder-Programms haben deshalb vier Freiwillige von CADUS an einer Trainer*innen-Ausbildung im Bereich Strömungsrettung teilgenommen. Sanne und Laura teilen hier ihre Erfahrungen mit dem Wildwasser.
Wer an humanitäre Nothilfe denkt, hat meist Bilder von Ärztinnen im Kopf, die in improvisierten Zelten Leben retten. Doch die Realität heutiger Kriseneinsätze beinhaltet mehr als das. Sie besteht zu einem großen Teil aus Logistik, Infrastruktur und auch immer häufiger
Die Menschen in der Ukraine sind der ständigen Bedrohung durch Drohnen- und Raketenangriffe des russischen Militärs ausgesetzt. Wohngebiete und zivile Infrastruktur werden wiederholt ins Visier genommen, und es gibt regelmäßig Berichte über Tote und Verletzte. Auch unsere Teams müssen mit dieser Gefahr umgehen. In den folgenden kurzen Auszügen beschreibt eine Mitarbeiterin unseres Teams in Dnipro ihre Erfahrungen der letzten Tage.
Mit einer DIY-Lösung bringen wir ein Stück Realität aus dem humanitären Einsatz im Kriegsgebiet auf die internationale Fachmesse. Warum das nötig ist erläutert unser Geschäftsführer Sebastian Jünemann in diesem Beitrag.
Während der Ausbruch und die Verbreitung des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff für viel Aufsehen sorgt und einige bereits Sorge vor einer Corona-Pandemie 2.0 haben, bleiben Ausbrüche von Infektionskrankheiten andernorts weitgehend unbeachtet.
Mit ersten Maßnahmen, um die Notaufnahme im Al-Tamayoz Krankenhaus in Khartum wieder in Betrieb zu nehmen, wird die Notfallversorgung in der Millionenstadt erheblich verbessert.
Der Fotograf Julius Bauer hat im Februar unser Medevac-Team in Dnipro in der Ukraine besucht. In diesem Gastbeitrag gewährt er uns einen kurzen Einblick in den Alltag unserer Kolleg*innen vor Ort, nimmt uns mit auf den Transport eines verwundeten Patienten und teilt seine Gedanken zum wiederkehrendem Kriegstrauma der Ukraine und seine Eindrücke vom Leben im Kriegsgebiet. Alle Fotos in diesem Beitrag stammen von ihm.
Mit Trainings und Geräten zur Trinkwasseraufbereitung im Sudan helfen wir zukünftige Choleraausbrüche zu verhindern.
Im Februar 2024 haben wir unseren bisher herausforderndsten Einsatz begonnen: Seit mittlerweile zwei Jahren unterstützen wir mit einem medizinischen Team die Menschen in Gaza. Trotz aller Widrigkeiten.