Die Crew erzählt aus Lesbos: Viel Überforderung und Hilflosigkeit
Veröffentlicht am 18. November 2020
von CADUS-PR

Zwei Mitglieder unserer Crew, die die ersten zwei Wochen unseres Einsatzes im Camp Kara Tepe 2 waren, erzählen von ihrem Einsatz. Rebekka (Ärztin) und Lamin (Rettungsassistent) berichten, wie es für sie war, in einem Geflüchtetenlager medizinisch zu arbeiten. Sie erzählen, was sie besonders frustriert hat und welche Eindrücke sie wieder mit nach Deutschland genommen haben.
Bei einer Sache waren sich beide einig: Das war nicht der letzte Einsatz für sie.
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Verfasser*in: von Cadus PR
Meet our Team: Skye Steffens
In unserer Serie stellen wir die Menschen vor, die hinter unseren Einsätzen stehen. Heute sprechen wir mit Skye Steffens aus unserem medizinischen Evakuierungsteam in der Ukraine. Sie arbeitet als erfahrene Intensivkrankenschwester unter extremen Bedingungen nahe der Frontlinie. Im Interview spricht sie über ihren Werdegang im Bereich der humanitären Hilfe, die unzerbrechlichen Bindungen zu ihrem Team und darüber, warum Wegschauen für sie keine Option ist.
1 Jahr Stillstand
Am 10. Oktober 2025 wurde ein Waffenstillstand zwischen der israelischen Armee und der Hamas geschlossen. Ein Jahr später wird Gaza noch immer bombardiert, wenn auch weniger als zuvor. Der einzige echte Stillstand liegt in den Überlebensumständen und in der Perspektive für die Menschen in Gaza.
„Jeder Arbeitstag ist anders. Unvorhersehbar.“
Unsere stellvertretende Einsatzkoordinatorin Moto Michikata, ist seit 2022 mehrfach in die Ukraine gereist. Sie berichtet von ihren persönlichen Erfahrungen als Mensch mit Neurodivergenz, der in einem vom Krieg zerrütteten Land arbeitet und lebt und dabei ständiger Bedrohung durch Drohnen und Raketen ausgesetzt ist.




