April 2020

Drei Helfer*innen posieren mit einem Lastenrad vor dem CADUS Makerspace.

Seit knapp 5 Wochen produzieren und verteilen wir vom xHain Stoffmasken und Gesichtsvisiere. Wir schauen dabei auf eine Entwicklung zurück, die wir so nicht haben kommen sehen.
Ein Gastbeitrag von Felix Just vom xHain Berlin zur aktuellen Gesichtsvisier-Initiative.

Wir sind bei der Spendenkampagne des deutschen Charity-Streams Friendly Fire dabei! Gemeinsam mit #leavenoonebehind und dem Gängeviertel haben wir ein Statement zur aktuellen Situation verfasst.

Vier Medics mit Gesichtsschilden.

Internationale Hilfe in der gegenwärtigen Corona-Krise ist notwendig. Dabei stehen alle Organisationen vor einigen Herausforderungen.

Momentan ist es uns in deutschen Städten wohl mehr als sonst bewusst, wie wichtig sauberes Wasser für einen reibungslosen Alltag ist. Viele von uns kochen derzeit häufiger, als sie es sonst tun. Täglich werden wir daran erinnert, wie wichtig gründliche Handhygiene ist.

Zwei Personen verpacken face shields an einem Tisch, dahinter verschiedene Werkzeuge und Maschinen.

Im CADUS Crisis Response Makerspace, wo sonst Holzspäne fliegen und Schweißgeräte blitzen, stehen seit zwei Tagenviele Kisten und Kartons mit Stirnreifen und Folien. Diese Teile gehören zu Gesichtsschilden, sogenannten face shields, die seit dem zehnten April auch von hier aus an medizinische Einrichtungen verteilt werden.

Eine Patientin wird auf einer Trage liegend beatmet und von zwei Personen behandelt.

Seit nunmehr zwei Wochen kennt das Tagesgeschehen neben der Gesundheitskrise, ausgelöst durch die Krankheit COVID-19, und die sich dramatisch verschlechternde Weltwirtschaftslage, gleicher Auslöser, andere Ursache, kaum noch andere Nachrichten. Clubsterben, Einzelhandel, Rettungsschirme, Reise- und Kontaktbeschränkungen, all das steht in einem Zusammenhang mit der gegenwärtigen Pandemie.