Sudan: Notaufnahme wieder in Betrieb
Mit ersten Maßnahmen, um die Notaufnahme im Al-Tamayoz Krankenhaus in Khartum wieder in Betrieb zu nehmen, wird die Notfallversorgung in der Millionenstadt erheblich verbessert.
Mit ersten Maßnahmen, um die Notaufnahme im Al-Tamayoz Krankenhaus in Khartum wieder in Betrieb zu nehmen, wird die Notfallversorgung in der Millionenstadt erheblich verbessert.
Der Fotograf Julius Bauer hat im Februar unser Medevac-Team in Dnipro in der Ukraine besucht. In diesem Gastbeitrag gewährt er uns einen kurzen Einblick in den Alltag unserer Kolleg*innen vor Ort, nimmt uns mit auf den Transport eines verwundeten Patienten und teilt seine Gedanken zum wiederkehrendem Kriegstrauma der Ukraine und seine Eindrücke vom Leben im Kriegsgebiet. Alle Fotos in diesem Beitrag stammen von ihm.
Mit Trainings und Geräten zur Trinkwasseraufbereitung im Sudan helfen wir zukünftige Choleraausbrüche zu verhindern.
Im Februar 2024 haben wir unseren bisher herausforderndsten Einsatz begonnen: Seit mittlerweile zwei Jahren unterstützen wir mit einem medizinischen Team die Menschen in Gaza. Trotz aller Widrigkeiten.
Im Februar 2022 startete Russland seine Vollinvasion der Ukraine. Seit mittlerweile vier Jahren dauern die Kämpfe an und mit ihnen auch unsere humanitäre Hilfe vor Ort.
Seit Oktober 2025 gilt offiziell eine Waffenruhe in Gaza. Über drei Monate später ist eine klare Entwicklung in Richtung Frieden aber nicht absehbar. Unsicherheit und Mangel bestimmen noch immer den Alltag in Gaza.
Nach dem Rückzug der kurdischen Sicherheitskräfte aus dem Lager al-Hol, aufgrund von Gefechten mit syrischen Regierungstruppen, kam es zu gewaltsamen Unruhen innerhalb des Lagers. Ein Interview über die Situation vor Ort mit Adrian, einem Mitarbeiter der Organisation Sîler.
Welchen Einfluss hat die Klimakatastrophe auf humanitäre Hilfe? Worauf können und müssen sich humanitäre Akteure einstellen und wie müssen sie sich anpassen, um den Folgen der Klimakatastrophe zu begegnen?
Einen Text schreiben über die Zukunft der humanitären Hilfe. Mein erster Impuls: Das wird aber ein düsterer Text. Die Gegenwart der humanitären Hilfe lässt wenig Raum für Zuversicht. Kriege reißen nicht ab, im Sudan sterben Menschen unbeachtet von der Weltöffentlichkeit,
Ich habe genug Nächte unter Moskitonetzen verbracht und lange, oft im Kreis drehende UN-Koordinationssitzungen durchgestanden, um eines zu wissen: Wenn wir Menschen in Krisen schneller erreichen wollen, mit weniger Verschwendung und ohne den gesamten Sektor zu überlasten, können wir