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Ein Rettungswagen von CADUS steht vor einem LKW von Heyva Sor in Tal Tamr.

Das Krankenhaus von Tal Tamr - eine wichtige Anlaufstelle für Kranke und Verletzte in der Region. Jetzt während der Angriffe der Türkei mehr als zuvor. Deshalb unterstützen wir unsere Partnerorganisation Heyva Sor und übernehmen wir einen Teil der Betriebskosten des Krankenhauses.

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Vom Krieg gezeichnete Frauen und Kinder fliehen aus der zerstörten Altstadt Mossuls 2017. ©Kenny Karpov

Der US-Kongress hat erstmalig den Völkermord an den Armeniern vor über 100 Jahren offiziell als solchen anerkannt. Eine Nachricht, die im Trubel der türkischen Militäroffensive auf Nordsyrien untergegangen ist, aber sicher weiter für Spannungen zwischen den NATO-Parntern USA und Türkei beitragen dürfte.
Kristof Kietzmann schildert in seinem Gastkommentar die Ereignisse von damals und wie diese helfen, die heutige Situation in der Region zu verstehen.

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten stellen die des/der Autor*in dar und sind nicht notwendigerweise offizielle Position von CADUS e.V.

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Eine Art Ortseingangsschild der Stadt Serekaniye in Nordostsyrien, April 2015.

Nein, wir meinen damit nicht das Ende des Projekts der Selbstverwaltung in Nordostsyrien, auch wenn die Lage vor Ort momentan starken Anlass zur Sorge gibt.

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Rettungskräfte von Heyva Sor laden in Serekanyie Verletzte in eine CADUS-Ambulanz.

Der Angriff auf unsere Ambulanz, samt Fahrer und unserem Mitarbeiter, hat bei den Medien auf so gut wie keine Reaktion hervorgerufen. Warum das so ist und warum uns das nachdenklich Stimmen sollte.

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Der blutige Beifahrersitz im beschädigten Rettungsfahrzeug.

Wieder einmal wurde geltendes internationales Recht durch die Türkei und ihre Verbündeten gebrochen: es wurden Rettungskräfte beschossen.


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Ein Transporter wird mit Lebensmittelpaketen zur Verteilung beladen.

In Nordostsyrien wird weiter gekämpft, internationale Hilfe ist nach wie vor notwendig. Deshalb finanzieren wir weiterhin den Einsatz von fünf Ambulanzen.

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Von CADUS finanzierte Ambulanzen stehen auf einem Parkplatz von Heyva Sor, fertig zum Einsatz.

Dank eurer Spenden läuft unsere Nothilfe für Nordostsyrien auf Hochtouren. Ein Update.

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Fee von Heyva Sor und Verena von CADUS in Erbil, nach dem Abzug aus Nordostsyrien. (Standbild)

Verena von CADUS und Fee von Heyva Sor mit einem Videostatement: seit gestern haben alle Organisationen, aufgrund des Eintreffens syrischer Regierungstruppen, ihre internationalen Teams aus Nordostsyrien abgezogen. Auch wir mussten unsere Freunde und Kolleg*innen zurücklassen. Unsere Projekte laufen weiter und wir arbeiten mit Hochdruck daran wieder Zugang zu bekommen.

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Zwei unserer internationalen Mitarbeiter*innen in Einsatzkleidung im Krankenhausflur.

Seit Mittwoch wird Nordostsyrien von türkischen Truppen und verbündeten Milizen angegriffen. Unser Team ist vor Ort und erlebt live vor Ort wie sich eine humanitäre Katastrophe entwickelt.

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Humanitarian Empowerment - Gegen die türkische Militäroffensive in den nordsyrischen Gebieten!

Nun ist es soweit, der lange befürchtete Einmarsch der Türkei findet statt.
Als humanitäre Hilfsorganisation gebietet uns der Grundsatz der Neutralität, in Konflikten keine Stellung zu beziehen. Was wir tun können, ist über Fakten zu reden.

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