
Statusupdate Irak und Syrien
Schlechte Nachricht: Die WHO Syrien ist immer noch nicht flüssig. Und leider war es Ihnen auch nicht möglich, sich Geld von ihren Spendern zu leihen oder einen Vorschuss zu bekommen. Das heißt, dass wir vorerst leider kein dringend benötigtes komplettes field hospital betreiben können. Wir wurden gebeten, ein Budget zu veranschlagen rein für den TSP (Trauma Stabilization Point) – da diese abgespeckte Variante um einiges günstiger ist. Das haben wir am 10. März eingereicht. Nun müssen wir wieder warten. Wie auch immer diese Entscheidung ausfällt, werden wir in den nächsten drei bis vier Wochen hier aufbrechen!
Was alles noch etwas verzögern könnte sind diverse Feiertage in der nächster Zeit kommen werden unter anderem das kurdische Neujahrsfest NEWROZ – das findet eine Woche lang statt Ende März. Es ist schön, das hier mitzuerleben. Allerdings wird es uns auch ein wenig Zeit kosten, da in dieser Zeit Behörden kaum arbeiten.
…Das nächste Update aus Erbil könnt ihr an dieser Stelle nächsten Freitag (17.3.2018) lesen!
Veröffentlicht:
Verfasser*in: Fee Baumann
by CADUS-PR
Violation of human rights: illegal pushbacks in Bosnia
In the last week news broke of Croatian police finally being caught red handed during illegal push-backs and violence against refugees. We spoke with Celestine*, from Cameroon, to gather his testimony from an illegal push back that occurred end of October this year on the Bosnian-Croat border near the village of …
Immer noch engagiert in Syrien!
Seitdem das Mobile Hospital die Grenze nach Rojava überquert hat ist es still geworden um unser Engagement in Nordsyrien. Das heißt aber mitnichten, dass wir untätig gewesen wären oder sind in der Region. Eher die Frage nach einem „wie“ hat uns in der Kommunikation dazu aufgehalten.
CADUS auf Lesbos – ein Drahtseilakt auf der roten Linie
Vor einigen Wochen hatten wir angekündigt im Rahmen unserer Emergency Response Balkan auch auf Lesbos arbeiten zu wollen. Nachdem unser Team die Situation vor Ort einige Tage beobachtet hatte war aber klar, dass wir als Organisation unter den dortigen Umständen nicht arbeiten wollen. Die Gründe für diese Entscheidung …
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