Paramedic-Ausbildung in Rojava gestartet
Veröffentlicht am 14. Februar 2016
von CADUS-PR

Auf Nachfrage von Heyva Sor a Kurd haben wir von PHNX in Rojava begonnen, die Helfer*innen von Heyva Sor auszubilden. 15 Helfer*innen aus allen Teilen Cizires werden in einem ersten Kurs zu Multiplikator*innen ausgebildet.
Heyva Sor a Kurd organisiert in Rojava trotz schwierigster Bedingungen auf Grund des Embargos viele kostenfreie Angebote der Gesundheitsversorgung. Mit unserer Ausbildung wird der Start gelegt, für Rojava einen flächendeckenden Rettungsdienst einzuführen.
Heyva Sor a Kurd kümmert sich auch um die Versorgung und den Transport der Verletzten Verteidiger*innen gegen den IS.
Veröffentlicht:
Verfasser*in: von Jonas Grünwald
Die Patient*innen überwachen, während der Himmel dich überwacht
Die medizinische Neutralität wird psychologisch gesehen immer unsicherer. Das rote Kreuz, der Rettungswagen, das Krankenhaus, die OP-Kleidung oder die Tätigkeit als medizinisches Personal stehen normalerweise für Schutz und Neutralität. Unter ständiger Überwachung mag man diese Schutzmaßnahmen zwar rational verstehen, hat aber gleichzeitig das Gefühl, dass die Identifizierbarkeit nicht unbedingt Sicherheit bedeutet.
Hitze – mehr als nur heiß
Lange Hitzeperioden werden durch den Klimawandel zunehmen. Dabei ist Hitze weit mehr als ein Wetterphänomen. Sie betrifft unser gesellschaftliches Zusammenleben, Gesundheit, Umwelt, Politik und ganz konkret auch unsere Einsätze in Krisengebieten – und wird damit zu einer Frage globaler Gerechtigkeit.
Meet our Team: Felix, Head of Finance
Hinter jedem Einsatz im Krisengebiet steht ein Team, das von Berlin aus dafür sorgt, dass alles reibungslos läuft. Einer davon ist unser Kollege Felix. Seit zwei Jahren ist er bei CADUS, seit über einem Jahr leitet er als Head of Finance unsere Finanzverwaltung. Im Interview erzählt er, wie sein Team und er das deutsche Finanzamt mit der Realität im Kriegsgebiet vereint.




