CADUS goes Underground
Published on 22. June 2017
from CADUS-PR

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Ab heute bespielen wir eine Woche lang das Berliner Fenster in den U-Bahnen der BVG, um unser Projekt „Mobile Hospital“ einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen.
Seit vor gut einem Jahr die Idee geboren wurde, eine medizinische Versorgung nach Nordsyrien und in den Nordirak zu bringen, ist viel passiert. Es wurde geschweißt, gelötet und geschraubt, damit sich die LKWs mit der mobilen Klinik schnellstmöglich in Richtung Süden auf den Weg machen können. Das alles war nur möglich durch Eure grandiose Unterstützung. Doch nach wie vor fehlt eine längerfristige Finanzierung, um einen nachhaltigen Fortbestand der Klinik vor Ort zu garantieren. Deshalb haben wir uns entschlossen, eine Kampagne ins Berliner Fenster zu bringen. Wir hoffen, möglichst viele Menschen zu erreichen, denn wir brauchen Eure Spenden, damit das „mobile Hospital“ im Januar losrollen kann und auch langfristig die Bevölkerung vor Ort bestmöglich medizinisch versorgen kann.
Veröffentlicht:
Verfasser*in: von Jonas Grünwald
The end of Rojava?
No, we are not talking about the end of the self-government project in Northeast Syria, although the situation on site is certainly raising concerns.
The silence of the public
The attack on our ambulance, including the driver and our employee, has caused almost no reaction in the media. Why this kind of situation and why that should give us thoughtful voices.
CADUS employees attacked in Northeast Syria!
Once again international law was violated by Turkey and its allies: rescue forces were shot at.




