Erste News von der Fact Finding Mission in Rojava

Published on 14. February 2016

from CADUS-PR

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Unser medizinisch-journalistisches Team hat es gut zunächst nach Erbil / Irak und dann weiter über die Grenze nach Syrien geschafft.

Erste Treffen fanden bereits u.a. mit dem Regierungsrat in Qamishli, verschiedenen Ministerien der kurdischen Regierung (Bildung, Inneres) sowie der deutschen Sektion von Heyva Sor A Kurdistanê statt. Auch einen ersten, sehr bewegenden Besuch im Lager Nevros gab es, bei dem Interviews geführt und Medikamente abgegeben wurden.

Von den westlichen Medien weitestgehend ignoriert, werden nach wie vor tausende Yezid*innen in Shingal von Rojava aus durch Heyva Sor A Kurdistanê mit Medikamenten und Lebensmitteln versorgt – zumindest, wann immer die Volksverteidigungseinheiten YPG und YPJ den Korridor öffnen können.

In den nächsten Tagen wird sich unsere elegation weiter Richtung Frontlinie bewegen, wo über Umwege viele Verletzte aus der umkämpften Stadt Kobani ankommen. Wenn auch kaum Ressourcen für direkte medizinische Hilfe vorhanden sind, geht es den Menschen vor Ort darum, zumindest ein Signal zu bekommen, dass sie international nicht gänzlich isoliert dastehen.

Wegen mangelnder Netzabdeckung ist es leider momentan kaum möglich, Bild und Videomaterial zu schicken.

Veröffentlicht:
Verfasser*in: von Jonas Grünwald

Every illness has a history: Our medics talk about the camp on Lesvos

November 20th, 2020|

For almost four weeks we have been daily treating the inhabitants of the camp Kara Tepe 2 on Lesvos. Through medical access, we gain an insight into life in the camp. Many clinical pictures repeat themselves again and again. They are probably directly related to the current living conditions there, and range from …

The crew talks about their work in Lesvos: “A lot of people are overwhelmed and powerless”

November 18th, 2020|

Two members of our crew, who've been in the camp Kara Tepe 2 talk about the time they spent there. Rebekka (doctor) and Lamin (paramedic) give an account of what it's like to do medical work in a refugee camp. They talk about what frustrated them the most and the new impressions they gained.

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