CADUS goes Underground
Published on 22. June 2017
from CADUS-PR

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Ab heute bespielen wir eine Woche lang das Berliner Fenster in den U-Bahnen der BVG, um unser Projekt „Mobile Hospital“ einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen.
Seit vor gut einem Jahr die Idee geboren wurde, eine medizinische Versorgung nach Nordsyrien und in den Nordirak zu bringen, ist viel passiert. Es wurde geschweißt, gelötet und geschraubt, damit sich die LKWs mit der mobilen Klinik schnellstmöglich in Richtung Süden auf den Weg machen können. Das alles war nur möglich durch Eure grandiose Unterstützung. Doch nach wie vor fehlt eine längerfristige Finanzierung, um einen nachhaltigen Fortbestand der Klinik vor Ort zu garantieren. Deshalb haben wir uns entschlossen, eine Kampagne ins Berliner Fenster zu bringen. Wir hoffen, möglichst viele Menschen zu erreichen, denn wir brauchen Eure Spenden, damit das „mobile Hospital“ im Januar losrollen kann und auch langfristig die Bevölkerung vor Ort bestmöglich medizinisch versorgen kann.
Veröffentlicht:
Verfasser*in: von Jonas Grünwald
“The red thread must become the red line again!”
On 27.05.25, we and eight other humanitarian aid organizations working in Gaza drew a "red line" in front of the Federal Foreign Office in Berlin to demand compliance with international law. For us it is clear: the protection of civilians, medical personnel and humanitarian aid is non-negotiable! We document our translated speech at the rally here.
Complex crisis – simple answer: solidarity!
"The fundamental weakness of Western civilization is empathy," said chainsaw-wielding multi-billionaire Elon Musk in a recent podcast. And he is right. But differently than he thinks.
Global Solidarity Now. Now more than ever!
In our areas of operation – Gaza, Ukraine, and other crisis regions – we witness every day just how urgently people rely on fast and flexible humanitarian response. Especially now, as humanitarian assistance comes under increasing global pressure, our work is more challenging and more vital than ever.




