Erste News von der Fact Finding Mission in Rojava
Published on 14. February 2016
from CADUS-PR

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Unser medizinisch-journalistisches Team hat es gut zunächst nach Erbil / Irak und dann weiter über die Grenze nach Syrien geschafft.
Erste Treffen fanden bereits u.a. mit dem Regierungsrat in Qamishli, verschiedenen Ministerien der kurdischen Regierung (Bildung, Inneres) sowie der deutschen Sektion von Heyva Sor A Kurdistanê statt. Auch einen ersten, sehr bewegenden Besuch im Lager Nevros gab es, bei dem Interviews geführt und Medikamente abgegeben wurden.
Von den westlichen Medien weitestgehend ignoriert, werden nach wie vor tausende Yezid*innen in Shingal von Rojava aus durch Heyva Sor A Kurdistanê mit Medikamenten und Lebensmitteln versorgt – zumindest, wann immer die Volksverteidigungseinheiten YPG und YPJ den Korridor öffnen können.
In den nächsten Tagen wird sich unsere elegation weiter Richtung Frontlinie bewegen, wo über Umwege viele Verletzte aus der umkämpften Stadt Kobani ankommen. Wenn auch kaum Ressourcen für direkte medizinische Hilfe vorhanden sind, geht es den Menschen vor Ort darum, zumindest ein Signal zu bekommen, dass sie international nicht gänzlich isoliert dastehen.
Wegen mangelnder Netzabdeckung ist es leider momentan kaum möglich, Bild und Videomaterial zu schicken.
Veröffentlicht:
Verfasser*in: von Jonas Grünwald
“The red thread must become the red line again!”
On 27.05.25, we and eight other humanitarian aid organizations working in Gaza drew a "red line" in front of the Federal Foreign Office in Berlin to demand compliance with international law. For us it is clear: the protection of civilians, medical personnel and humanitarian aid is non-negotiable! We document our translated speech at the rally here.
Complex crisis – simple answer: solidarity!
"The fundamental weakness of Western civilization is empathy," said chainsaw-wielding multi-billionaire Elon Musk in a recent podcast. And he is right. But differently than he thinks.
Global Solidarity Now. Now more than ever!
In our areas of operation – Gaza, Ukraine, and other crisis regions – we witness every day just how urgently people rely on fast and flexible humanitarian response. Especially now, as humanitarian assistance comes under increasing global pressure, our work is more challenging and more vital than ever.




