Vollgas für die NRW-Kampagne zum mobilen Krankenhaus!
Published on 22. June 2017
from CADUS-PR

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Die kurdischen Vereine NAV-DEM Köln und Heyva Sor a Kurdistanê haben am 27. April 2016 erneut ihre Unterstützung zu dem CADUS-Projekt „Mobile Hospital“ auf einer Pressekonferenz in Köln bekannt gegeben.
Das aktuelle Projekt der Hilfsorganisation besteht aus dem Aufbau einer mobilen Medizinstation, die es ermöglichen würde, ein schnell einsetzbares, nachhaltiges und autarkes Krankenhaus in der kurdischen Region Nordsyriens (Rojava) einzusetzen. In diesen Gebieten sind zurzeit wegen des syrischen Bürgerkriegs und den terroristischen Anschlägen des so genannten Islamischen Staats die humanitäre Nothilfe sowie die medizinische Versorgung viel zu gering und noch weitgehend unorganisiert.
Auf ihrer Pressekonferenz bekräftigten NAV-DEM Köln, vertreten durch Hamide Akbayir, und Heyva Sor a Kurdistanê ihre Kooperation und Mitarbeit mit CADUS. „In Köln und im ganzen Land Nordrhein-Westfalen werden wir dafür sorgen, dass das Projekt „Mobile Hospital“ an die Öffentlichkeit gebracht und dass Interesse daran geweckt wird“, sagte Hamide Akbayir.
Im Rahmen des Birklite Kultur- und Kunstfestes in Köln vom 27. Mai bis zum 05. Juni gab es bereits einen Infostand für die Kampagne. Der Kabarettist und Künstler Fatih Çevikkollu, Moderator des Festivals, hat seine Unterstützung für das Projekt „Mobile Hospital“ und die Spendenkampagne angekündigt und ist der Erstunterzeichner in Köln. Weitere Infoveranstaltungen sowie Benefiz-Konzerte sind in Köln und in NRW noch zu erwarten.
Seit dem 25. Mai 2016 ist die CADUS-Spendenkampagne für das „Mobile Hospital“ offiziell unter dem Link mobile-hospital.org online. NAV-DEM Köln und Heyva Sor a Kurdistanê arbeiten Seite an Seite mit CADUS seit der Gründung der Hilfsorganisation im Jahre 2014 und bestätigen noch einmal ihre aktive Mitbeteiligung bei der Erstellung eines mobilen Krankenhauses für die Region Rojava in Syrien.
NAV-DEM Köln „Demokratisches Gesellschaftszentrum der Kurd*innen in Deutschland“, versteht sich als eine lokale sowie bundesweite Dachorganisation, deren Ziel ist, die Selbstorganisierung der Kurd*Innen im politischen, religiösen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereich in Deutschland umzufassen.
Die Missionen des Vereins Heyva Sor a Kurdistanê unterstützen seit 1993 die Menschen die kurdischen Gebieten durch humanitäre Hilfe und Spendenaktionen.
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Verfasser*in:
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"[...], despite the many dead and the impression that my own work would be nothing but a drop in the ocean. Even though you can always discuss the political impact of humanitarian missions, their meaningfulness to me is justified and indisputable. It is a sign of solidarity, of not looking the other way. If you think a …
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