Wir suchen Verstärkung für unsere Öffentlichkeitsarbeit
Published on 22. June 2017
from CADUS-PR

wir-suchen-verstaerkung-fuer-unsere-oeffentlichkeitsarbeit-feature-Bildschirmfoto202017-06-1320um2011.22.02-39a10c50
Kannst du uns ins Fernsehen bringen? Und schreibst du gerne Newsletter? Wir suchen dringend jemanden, der uns ehrenamtlich in der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen kann.
Worum es konkret geht?
Unser Einsatz ist vor wenigen Tagen in Mossul gestartet. Wenn jetzt in unserem Berliner Büro die ersten Bilder, Videos und Erfahrungsberichte eintreffen wollen wir damit raus, um unsere Arbeit bekannt zu machen und mehr Aufmerksamkeit zu erreichen.
Wir suchen jemanden, der aktiv für mehr Medienpräsenz sorgt, uns auf diversen Veranstaltungen sichtbar macht und unsere Unterstützer*innen auf dem Laufenden hält.
Was du mitbringen solltest
Um möglichst schnell am Start zu sein sind fundierte Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit/ PR unerlässlich. Da wir unter großem Zeitdruck arbeiten und eine hohe Dynamik in unserer Arbeit steckt solltest du selbstständig und strukturiert arbeiten können. Außerdem solltest du mindestens einen Tag pro Woche für CADUS Zeit haben.
Was wir bieten
… ist leider keine Bezahlung, da unsere begrenzten Mittel aktuell alle in unseren Einsatz in Mossul fließen. Dafür bieten wir eine spannende Tätigkeit mit einem dynamischen Team und extreme Sinnstiftung.
Ist das was für dich?
Dann schicke eine kurze, aussagekräftige Bewerbung an presse@cadus.org
Veröffentlicht:
Verfasser*in: von Jonas Grünwald
The end of Rojava?
No, we are not talking about the end of the self-government project in Northeast Syria, although the situation on site is certainly raising concerns.
The silence of the public
The attack on our ambulance, including the driver and our employee, has caused almost no reaction in the media. Why this kind of situation and why that should give us thoughtful voices.
CADUS employees attacked in Northeast Syria!
Once again international law was violated by Turkey and its allies: rescue forces were shot at.




