FAQ

1. Was ist CADUS und seit wann gibt es euch?

CADUS e.V. – Redefine Global Solidarity ist eine gemeinnützige Hilfsorganisation mit Sitz in Berlin Neukölln. Mitte 2014 wurde CADUS (damals noch unter dem Namen Phoenix) aus der Taufe gehoben.


Unsere aktuelle Vereinssatzung kannst du unter folgendem Link einsehen:

2. Wer steckt hinter CADUS?

Unser Kernteam besteht aus circa zehn Personen und vereint verschiedene soziale Hintergründe und unterschiedliche Kompetenzen. Wir sind zum Beispiel Sanitäter*innen, Grafiker*innen, Biolog*innen, Ingenieur*innen und Fundraiser*innen. Zum Teil studieren wir oder gehen der Lohnarbeit in anderen Bereichen nach. Uns alle eint das Ziel, mit dem Projekt CADUS humanitäre Hilfe unkompliziert und wirkungsvoll zu gestalten.

Ein Großteil von uns hat sich in den verschiedenen Subkulturen beim Organisieren von Events kennengelernt: Konzerte, Festivals, sich selbstorganisierende Projekte. Wir sind die, die hinter den Tresen, Schreibtischen und Turntables arbeiten. Wir wissen, wie großartig es sich anfühlt, zusammen nächtelang durchzuackern und anschließend mit einem breiten Grinsen auf das Geschaffte zurückzublicken. Mit wenigen Mitteln viel erreichen – Do It Yourself lautet die Devise. Irgendwann haben wir beschlossen, diese Organisationsfähigkeiten auch in unser restliches Arbeitsleben zu integrieren und mit unserer Vorstellung von humanitärer Arbeit zu verbinden. Mitte 2014 ist daraus CADUS entstanden.

Mittlerweile sind unser Team und unser Netzwerk aus Vereinen, Organisationen und Einzelpersonen gewachsen. Wir haben zahlreiche Unterstützer*innen, die uns in allen möglichen Fragen und Arbeiten unterstützen. Danke auch hier an dieser Stelle. Wir sind stetig bemüht, dass dieses Netz wächst und arbeiten daran, dass sich daraus neue, interessante Ansätze für die humanitäre Arbeit ergeben.

3. Warum wurde CADUS gegründet?

Nach zum Teil jahrelanger Arbeit in verschiedenen Organisationen ist uns klargeworden, dass unser Anspruch an die Arbeitsweise einer humanitären Hilfsorganisation häufig in der Realität nicht umgesetzt wird. Deswegen haben wir uns entschieden, CADUS zu gründen und unsere eigenen Ideen von humanitärer Hilfe im 21. Jahrhundert zu verwirklichen. Dabei möchten wir unsere Kompetenzen aus anderen Bereichen wie dem Organisieren großer Festivals einbringen und gleichzeitig unser Arbeitsleben nach unseren Vorstellungen gestalten.

Wir wollen Innovation, Flexibilität, Vernetzung und bedarfsgerechtes Arbeiten in Absprache mit den Betroffenen. Das versuchen wir in unserer täglichen Arbeit bei CADUS umzusetzen. Mal mehr, mal weniger erfolgreich. Auch wir unterliegen gewissen bürokratischen Zwängen und Bedingungen, unter deren Berücksichtigung wir unsere Arbeit verhandeln müssen. Aber es lohnt sich, dabei den Blick über den Tellerrand zu wahren und neue Ansätze zu suchen.

Ganz getreu unseres Mottos: „Redefine Global Solidarity“!

4. Welche Probleme seht ihr in humanitärer Arbeit und wie wollt ihr diese lösen? Was meint ihr mit „Redefine Global Solidarity“?

Natürlich sind es große Worte die wir benutzen - „Redefine Global Solidarity“! Als würde das so einfach sein. Aber wir möchten uns an dieser großen Aufgabe versuchen und uns an unserem Leitspruch messen lassen. Unser Ziel ist eine reflektierte Arbeitsweise im Bereich der humanitären Hilfe. Wie wir arbeiten möchten lässt sich im Groben wie folgt zusammenfassen:

4.1 Mehrdimensionalität, Flexibilität und Innovation

Wir versuchen immer über unseren Tellerrand zu blicken und neue Ideen aufzugreifen, bestehende Konzepte zu überdenken und interessante Ansätze miteinander zu verbinden. Wichtig ist uns dabei, verschiedene Kompetenzen miteinander zu vereinen und unsere Projekte aus mehreren Blickwinkeln zu betrachten. Damit vermeiden wir, ein Problem z.B. nur aus technischer Sicht zu bearbeiten, sondern beziehen auch soziale, ökonomische und ökologische Aspekte mit ein. Nur auf diese Weise können die Projekte effektiv und nachhaltig wirken. Das Fehlen einer Komponente kann schnell zum Scheitern führen oder neue Probleme aufwerfen.

Als kleine NGO (Non-Governmental Organization) können wir schnell und flexibel auf neue Situationen reagieren und unsere Projekte dabei an die neuen Bedürfnisse anpassen. Unser Ziel ist, offen für neue Ansätze zu sein, gängige NGO-Standardreflexe zu hinterfragen und neue Wege zu gehen. Zum Beispiel möchten wir die Kommunikation und Vernetzung zwischen den in einem Krisengebiet arbeitenden Organisationen verbessern. Wie wir uns das vorstellen könnt ihr in diesem Vortrag auf dem Chaos Communication Congress 2015 sehen (https://www.youtube.com/watch?v=nyFLLqROqmY)

4.2 Einbindung der lokalen Communitys

Menschen in Krisengebieten brauchen zwar Unterstützung, sind aber keine passiven Hilfeempfänger. Sie wissen selber sehr genau, welche Bedürfnisse sie haben. Wir möchten dabei helfen, diese bestmöglich zu befriedigen. Die Einbeziehung der lokalen Communitys in das Projekt ermöglicht nachhaltige und zielgerichtete Hilfe auf Augenhöhe, die die Selbstbestimmung respektiert und die Bedürfnisse der Menschen ernst nimmt.

Dieses Vorgehen hilft, Missverständnissen und Fehlplanungen vorzubeugen, Vertrauen aufzubauen und letztlich Projekte erfolgreich umzusetzen. Auch in Zukunft werden wir uns fragen: Welche Bedürfnisse haben die Menschen? Was sind die lokalen Strukturen vor Ort? Wie können wir diese sinnvoll und nachhaltig unterstützen? Und was können wir realistisch umsetzen?

4.3 Suche nach anderen Finanzierungsoptionen

Die Finanzierung ist für viele, gerade kleinere NGOs vermutlich das größte Problem. Um Spenden zu generieren, braucht es eine große Öffentlichkeit. Um eine große Öffentlichkeit zu erreichen, braucht es aber meist viel Geld für Werbekampagnen, das wiederum für die Umsetzung der Projekte fehlt. Außerdem sind Spenden, staatliche Förderung oder Stiftungsgelder häufig mit dem Interesse der Öffentlichkeit am Thema verbunden. Sinkt das Interesse, steht häufig weniger Geld für die Projekte zur Verfügung. Das gefährdet deren langfristige Umsetzung und Nachhaltigkeit. Bei staatlicher Förderung kommt hinzu, dass politisch nicht genehme Projekte wenig oder gar keine Förderung erhalten.

Unser Ziel ist es, auch auf diesem Gebiet langfristig andere Wege zu bestreiten und zumindest weitere Standbeine zu etablieren. Natürlich ist das keine leichte Aufgabe und auch wir finanzieren uns gerade über Spenden- und Stiftungsgeldern. Allerdings suchen wir nach Alternativen dazu, um uns unabhängiger zu machen.

4.4 Netzwerke und Zusammenarbeit

Da NGO-Arbeit immer abhängig ist von Geld und damit meist von Spenden, kommt es auch zum Wettbewerb zwischen den Organisationen. Das Spendenangebot ist begrenzt und die Nachfrage praktisch unendlich auf dem Spendenmarkt. Die Organisationen müssen sich also gegenseitig ausstechen, um ihre Projekte finanzieren zu können; effektive Zusammenarbeit ist unter diesen Bedingungen schwierig. Nicht zuletzt kann das dazu führen, dass die benötigte Hilfe bei den Menschen nicht ankommt und sinnvolle Arbeit nicht durchgeführt werden kann.

Auch die häufig anzutreffende Einstellung, die einzige NGO zu sein, die wisse, was richtig sei, verhindert effektive Hilfe. Das kann zu unschönen Situationen führen, in denen sich in Krisengebieten um vermeintlich profitable Einsätze gestritten wird, damit anschließend die eigene Arbeit effektvoll in der Öffentlichkeit beworben werden kann, anstatt die Arbeit sinnvoll und effektiv nach Kompetenzen zu verteilen.

Wir haben keine Lust auf Konkurrenz, um die höchsten Spenden, das größte Projekt und die meisten Klickzahlen. Lieber möchten wir gemeinsam mit anderen Organisationen die besten Wege finden, um die Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen und ein weitgehend menschenwürdiges Leben auch in Krisensituationen zu ermöglichen. Deshalb bemühen wir uns darum, uns zu vernetzen und mit anderen NGOs, Gruppen und Personen zusammenarbeiten. Das kann z.B. die Entwicklung gemeinsamer Projekte sein, in der die verschiedenen Kompetenzen der Beteiligten zu einem besseren Ergebnis führen, als Einzelprojekte jeder Organisation zu diesem Thema. Oder auch die gemeinschaftliche Anschaffung und Nutzung von Infrastruktur, die sonst zu teuer wäre. Weiteres dazu könnt ihr auch unter Punkt 9 erfahren.

4.5 Ursachen- statt Symptombekämpfung

Klar ist, dass Menschen in Notsituationen schnellstmöglich Unterkunft, Nahrungsmittel und medizinische Versorgung benötigen. Allerdings denken wir, dass es nicht bei der Symptombekämpfung bleiben darf. Ziel muss es sein, die Menschen zu ermächtigen, wieder selbst handeln zu können und sie nicht in eine Unmündigkeit zu drängen bzw. in ihr zu halten. So haben wir zum Beispiel nicht nur den Flüchtlingen auf dem Weg nach Europa in der Ägäis oder im zentralen Mittelmeer geholfen. Vielmehr haben wir auch versucht, den Fluchtdruck in Syrien und dem Irak zu mindern und vor Ort medizinische Projekte zu realisieren. Es muss also langfristig immer das Ziel sein, die Betroffenen zum eigenen Handeln zu befähigen und das Problem soweit wie möglich an der Wurzel zu packen.

5. Wie finanziert ihr euch?

Unser Ziel ist es die Krux aus Spendensammeln und Werbekosten aufzubrechen. Eigentlich. Mit dem Versuch einen Onlineversand für ökologische und faire Sportbekleidung aufzubauen und damit unsere humanitäre Arbeit zu finanzieren sind wir erstmal gescheitert. Zu groß war die Doppelbelastung aus Geschäft und NGO. Deshalb bleibt uns gerade auch keine andere Möglichkeit als um Spenden zu werben (zum Beispiel über Betterplace.org) und Anträge an Stiftungen zu stellen. Wo es geht, organisieren wir oder unsere Supporter*innen Soli-Konzerte. Manchmal gewinnen wir Preise verbunden mit Preisgeldern, wie zuletzt den WeWork Creators Award. Aber darauf ist ja kein Verlass. Wir arbeiten daher immer auch daran, langfristig zumindest eine weitere krisensichere Finanzierungsmöglichkeit zu eröffnen, um Schwankungen im Spendenaufkommen abfedern zu können. Mit den wachsenden Aufgaben können nicht mehr alle nur ehrenamtlich arbeiten. Die Aufrechterhaltung unserer Projekte trotz eventueller Unabwägbarkeiten im öffentlichen Interesse und der politischen Lage hat oberste Priorität. Wir möchten für die Communitys vor Ort ein zuverlässiger Partner sein, der Projekte auch über längere Zeiträume finanzieren kann.

6. Arbeitet ihr ehrenamtlich oder bezieht ihr Gehalt?

Da wir uns gerade in einer Transformationsphase befinden, finden sich beide Varianten im Kernteam. Seit der Gründung unserer NGO hat unser Team komplett ehrenamtlich gearbeitet. Für die Koordination und Durchführung der medizinischen Ausbildungen in Rojava war dieses Modell noch vertretbar. Mit der zunehmenden Vielfältigkeit und Komplexität der Projekte, wie der Seenotrettung oder dem mobilen Krankenhaus, aber auch mit einer zunehmenden Professionalisierung ist der Zeitaufwand, den alle im Team aufbringen, extrem gestiegen. Die Arbeit im Büro ist für viele zu einem Vollzeitjob geworden.

Einerseits freut uns der gestiegene Zeitaufwand, weil er zeigt, dass sich etwas bewegt und unsere Organisation wächst. Gleichzeitig müssen wir der Realität ins Auge sehen, dass wir entweder bei unserer NGO-Arbeit kürzer treten, oder wir uns für die geleistete Arbeit bei CADUS vergüten können müssen. Heutzutage sind prekäre Beschäftigungsverhältnisse leider zur Normalität geworden. Wir möchten uns diesem Trend entgegensetzen und mittelfristig einige feste Stellen schaffen. Der Anfang ist gemacht und zumindest vier Personen erhalten mittlerweile ein kleines monatliches Gehalt. Viele Aufgaben, auch im Kernteam, werden trotzdem weiterhin ehrenamtlich geleistet. Aber wer 50 Stunden oder mehr in der Woche arbeitet, sollte dafür auch bezahlt werden.

7. Wie entscheidet ihr, wo und wie ihr tätig werdet?

Die Idee, in Rojava, Nordsyrien und im Nordirak medizinische Ausbildungen anzubieten, kam vor allem über persönliche Kontakte zustande. Ein erstes Team hat sich im Frühjahr 2015 dann auf den Weg nach Syrien gemacht, um sich vor Ort ein Bild der Lage zu machen, Bedarfe der Bewohner*innen zu ermitteln und Kontakte zu knüpfen. Anhand der Ergebnisse haben wir dann ein Konzept entwickelt, welches aus den begrenzten Mitteln unserer kleinen NGO den maximalen Impact herausholt.

Der Bau des mobilen Krankenhauses war dementsprechend die logische Konsequenz aus der Situation in Nordsyrien und im Nordirak. Das Problem der fehlenden medizinischen Infrastruktur und des Personals kann so mit einem Projekt angegangen werden.

In die Seenotrettung hingegen sind wir 2016, getrieben von der dramatischen Situation in der Ägäis und im zentralen Mittelmeer, durch gute Kontakte in die Netzwerke von europäischen Seenotrettungsorganisationen eingestiegen. Diese haben es uns erlaubt, schnell eine dieser Organisationen mit medizinischem Personal und beim Crewing zu unterstützen.

Ziel unserer Arbeit ist es dabei immer, Menschen in ihren Bedürfnissen nach unseren Möglichkeiten zu unterstützen. Das kann bedeuten, dringend benötigte Infrastruktur aufzubauen oder direkt Menschenleben zu retten, sei es durch medizinische Nothilfe, Seenotrettung oder langfristig über die Ausbildung von medizinischem Personal. Dabei ist es uns wichtig, dass wir solche Schritte gemeinsam mit den Menschen vor Ort gehen, denn sie wissen am besten, was sie brauchen.

8. Worin besteht eure Arbeit? Wie sieht euer Arbeitstag aus?

Ein großer Teil der Arbeit hat so gar nichts mit der romantisch verklärten Vorstellung von Abenteuer und gefährlichen Regionen zu tun, sondern ist trockener Büroalltag. Anträge und Emails müssen geschrieben und viel telefoniert werden. Zwei Wochen Einsatz für drei Personen als medizinisches Ausbildungsteam in Syrien bedeuten locker mal einen Monat Vorbereitung. Ein mobiles Krankenhaus in den Nordirak oder nach Syrien zu transportieren ist ungleich schwerer.
 Von Pressekampagnen oder Netzwerkarbeit ganz zu schweigen. Von 100 Kontakten, die sich ergeben und in die wir Zeit investieren, stellen sich 99 als Sackgassen heraus. Das alles ist notwendig, oft anstrengend, macht aber auch unglaublichen Spaß. Genau der eine Kontakt bringt neue Ideen und Möglichkeiten mit sich, um Projekte voranzubringen oder neue Konzepte zu entwickeln.


Wenn wir ein Projekt beginnen erstellen wir im Vorfeld zusammen mit lokalen Gruppen oder Gemeinden Konzepte, schreiben hierfür Finanzierungsanträge und konzipieren Presse- und Spendenkampagnen. Zwischendurch fahren ein, zwei Personen auch immer wieder in die jeweilige Region um zu überprüfen, ob die Bedarfe sich verändert haben, ob in der Planung nachgesteuert werden muss und vor allem, um Ideen aufzugreifen. Da das ganze natürlich auch dokumentiert werden soll, ist fast immer auch eine Person mit dem Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit dabei.

Auch das Training der Crews und interne Weiterbildungen gehören inzwischen zum Arbeitsalltag bei CADUS e.V.: Safety & Security, HEAT- Kurse (Hostile Envoronment Awareness Training), Abduction Training (Verhalten bei Entführungen und Geiselnahmen), Medientraining...wir tun, was wir können, um unsere Crewmitglieder bestens auf Einsätze vorzubereiten.

9. Wie steht ihr zu anderen Organisationen?

Wie schon angesprochen, sind wir mit dem Anspruch angetreten, das Feld der humanitären Arbeit positiv zu verändern. Wir haben keine Lust auf Wettbewerb unter den NGOs und so zu tun, als hätten wir DEN Masterplan. Vielmehr setzen wir auf die Vernetzung von Organisationen, Unternehmen und Vereinen. Damit bringen wir verschiedene Kompetenzen zusammen und können Probleme aus mehreren Blickwinkeln betrachten und bearbeiten. Das führt zu einem fruchtbaren Austausch, aus dem innovative Projekte entstehen können. Wir sind auch zufrieden, wenn wir nur als Vermittler fungieren und dadurch zum Gelingen eines Projektes beitragen können.

Trotzdem möchten wir auch konstruktive Kritik an humanitärer Arbeit äußern und uns solidarisch darüber austauschen. Denn wie gesagt, auch wir sind nicht allwissend und lernen immer wieder dazu und diskutieren gerne über verschiedene Ansichten und Themen.

10. Wie kann ich bei euch mitmachen / euch unterstützen?

Wir sind immer daran interessiert, neue Kontakte zu knüpfen und von spannenden Ideen zu hören.

Häufig suchen wir nach Leuten mit bestimmten Fähigkeiten, die uns bei der Umsetzung von Projekten helfen können, aber auch für unser Büroteam. Auf unserer Homepage findest du unter dem Punkt „Mitmachen“ unsere Suchanfragen, Job- und Praktikaangebote. Natürlich kannst du uns auch einfach anschreiben unter info@cadus.org. Wir sind gespannt darauf, dich kennen zu lernen.

Auch wir sind auf Spenden angewiesen. Wir freuen uns über deine Unterstützung für unsere Projekte. Alle Informationen dazu findest du unter dem Button „Spenden“.

Du kannst uns aber auch helfen, indem du deiner Familie, deinen Freunden und Bekannten von unserer Arbeit berichtest. Gerne senden wir dir dazu Infomaterial über uns zu, auch zum Verteilen auf Veranstaltungen und Infoständen. Klick einfach unter „Mitmachen“ auf „Material“.

Kennst du Bands oder Veranstaltungsorte, Festivalveranstalter*innen, Clubbetreiber? Wir suchen auch immer nach Möglichkeiten, Soli-Partys und Soli-Konzerte zu veranstalten.

Egal wie du uns unterstützt – vielen Dank für deine Hilfe!