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Der blutige Beifahrersitz im beschädigten Rettungsfahrzeug.

Wieder einmal wurde geltendes internationales Recht durch die Türkei und ihre Verbündeten gebrochen: es wurden Rettungskräfte beschossen.


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Ein Transporter wird mit Lebensmittelpaketen zur Verteilung beladen.

In Nordostsyrien wird weiter gekämpft, internationale Hilfe ist nach wie vor notwendig. Deshalb finanzieren wir weiterhin den Einsatz von fünf Ambulanzen.
Ein Gastbeitrag von Kristof Kietzmann.

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Von CADUS finanzierte Ambulanzen stehen auf einem Parkplatz von Heyva Sor, fertig zum Einsatz.

Dank eurer Spenden läuft unsere Nothilfe für Nordostsyrien auf Hochtouren. Ein Update.

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Fee von Heyva Sor und Verena von CADUS in Erbil, nach dem Abzug aus Nordostsyrien. (Standbild)

Verena von CADUS und Fee von Heyva Sor mit einem Videostatement: seit gestern haben alle Organisationen, aufgrund des Eintreffens syrischer Regierungstruppen, ihre internationalen Teams aus Nordostsyrien abgezogen. Auch wir mussten unsere Freunde und Kolleg*innen zurücklassen. Unsere Projekte laufen weiter und wir arbeiten mit Hochdruck daran wieder Zugang zu bekommen.

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Zwei unserer internationalen Mitarbeiter*innen in Einsatzkleidung im Krankenhausflur.

Seit Mittwoch wird Nordostsyrien von türkischen Truppen und verbündeten Milizen angegriffen. Unser Team ist vor Ort und erlebt live vor Ort wie sich eine humanitäre Katastrophe entwickelt.

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Humanitarian Empowerment - Gegen die türkische Militäroffensive in den nordsyrischen Gebieten!

Nun ist es soweit, der lange befürchtete Einmarsch der Türkei findet statt.
Als humanitäre Hilfsorganisation gebietet uns der Grundsatz der Neutralität, in Konflikten keine Stellung zu beziehen. Was wir tun können, ist über Fakten zu reden.

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Bisher haben wir aus al-Hol meist mit einem Fokus auf unserer medizinischen Arbeit berichtet. Wir haben geschildert wie unsere praktische Arbeit und unsere Kooperation mit den Kolleg*innen vor Ort abläuft. Was wir bislang nicht beleuchtet haben ist eine Auseinandersetzung mit der hoch komplexen, äußerst politischen und ethisch herausfordernden Umgebung, mit der wir vor Ort konfrontiert sind.

Dieser Beitrag stellt nun einen ersten Versuch dar, die schwierige ethische und politische Situation vor Ort zumindest in Ansätzen aufzugreifen und zu diskutieren.

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Ein Operationssaal mit medizinischem Equipment im al-Hol Feldkrankenhaus.

Unser Feldkrankenhaus ist gut besucht. Außerdem stehen wir kurz vor Eröffnung des Ausbaus mit einigen wichtigen Funktionen.

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Die Sonne geht hinter einem Geländewagen mit daran befestigter irakischer Flagge auf.

Die Rückeroberung der irakischen Stadt Mossul und damit auch unser medizinischer Einsatz im Westen der Stadt ist etwas über zwei Jahre her. Seitdem ist wenig aus der zweitgrößten Metropole Iraks zu hören. Anlass genug für uns, einen Blick auf die gegenwärtige Situation zu werfen. Wo steht die Stadt mit ihren Bewohner*innen heute, wie sind die Zustände und wohin entwickeln sich Perspektiven?

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Aufgereihte Schutzhelme und -westen unseres Medic-Teams in Hawidscha, Irak 2017.

Die Genfer Konventionen feiern 70. Jahrestag. Zusehends scheinen die vier Abkommen, die in ihrer Wichtigkeit kaum zu überschätzen sind, aber an Bedeutung zu verlieren.

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