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An airplane at the airport with four people in the front. Two of them carrying a patient stretcher.

Vinnytsia to Dresden: a little boy's unexpected journey

For most of us war is something abstract, something that happens to other people far away from us. But the people in Ukraine are affected by the horribles of war everyday.
Our emergency doctor Mike tells a personal story about a ukrainian boy named R. who was injured from a rocket and who hopefully has the most horrible effects behind him.

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Michail Liontiris

inke Seite: Innenansicht eines Busses ohne Bussitze mit drei stehenden Personen, rechte Seite: derselbe Bus ausgestattet mit Krankentragen und medizinischem Equipment

MICU - Vom Reisebus zum medizinischen Nightliner

Die Feuertaufe ist bestanden: unser Mobile-Intensive-Care-Unit-Bus, kurz „MICU“, hat seine erste Einsatzfahrt gemeistert. Mehrere Monate haben wir, mit der Hilfe vieler Supporter*innen in Berlin und der Ukraine, aus einem Reisebus eine rollende Intensivstation gebaut, um die medizinische Versorgung in der Ukraine zu verbessern.

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von Jonas Grünwald

Vor einem alten Wohnhaus werden lange Holzbalken zurecht geschnitten. Neben dem Gebäude parkt ein Transporter, der zu einer Werkstatt umgebaut ist. Vor dem Fahrzeug stehen eine Frau und ein Hund.

Eine mobile Werkstatt gegen die Zerstörung

Mit dem Krieg kommt die Zerstörung. Wie aber können Häuser wieder bewohnbar und öffentliche Gebäude wieder nutzbar gemacht werden? Zusammen mit ukrainischen und deutschen Partnerorganisationen haben wir eine mobile Werkstatt zum Wiederaufbau auf die Straße gebracht.

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von Jonathan Manns

Das innere eines zur Intensivstation umgebauten Busses mit einem Patienten auf einer Trage im Vordergrund und drei Personen im Gang.

Rettungsdienst im Krisengebiet

Dnipro, Millionenstadt über 1800 Kilometer von Berlin, fast 500 Kilometer südöstlich der ukrainischen Hauptstadt Kiew: Vier bis sechs CADUS-Medics sind dort seit August im Wechsel im Einsatz. Mit bis zu vier eigenen Ambulanzfahrzeugen führen sie seither Transporte Schwerverletzter aus der Region im Osten (ca. 100 km von Saporischschja) in den Westen der Ukraine durch; dort ist die Versorgungslage etwas besser und nötigenfalls können Patient*innen von dort weiter ins Ausland verlegt werden.

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von Jonathan Manns

Ein medizinisches Team von CADUS zwischen zwei Rettungswagen.

Über die Suche nach dem richtigen Weg

Erst haben wir gehofft: es geht nicht los. Dann haben wir gedacht: vielleicht dauert es nicht lang. Nun ist der hundertste Tag des Angriffs-Kriegs Russlands auf die Ukraine verstrichen, und es ist kein Ende in Sicht.

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von Corinna Schäfer

Ein Transporter mit zwei Personen an der geöffneten Hintertür vor einem Industriegebäude.

Eine mobile Werkstatt für die Ukraine

Mit dem mobilen Makerspace, einer offenen Werkstatt auf Rädern, sind wir in den nächsten Monaten in der Westukraine unterwegs. Dort arbeiten wir mit der lokalen Bevölkerung und Partnerorganisationen zusammen und entwickeln gemeinsam Einsätze, bei denen welche Unterstützung durch Handwerker:innen, Werkzeug und Materialien aus Deutschland sinnvoll ist.

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von Jonas Grünwald

Rettungswagen nebeneinander an einem Bahsteig

Rettungskette

Der Krieg in der Ukraine fordert weiter Opfer und Verletzte. Louis, als Medic für CADUS vor Ort gewesen, nimmt uns mit an den Bahnsteig von Lviv, an dem ein Zug mit Patient*innen aus der Ostukraine eintrifft.

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Louis

Ukraine Update: Aus einer Ambulanz werden 20

Seit einem Monat sind wir jetzt mit einer Allradambulanz in der Ukraine vor Ort und beteiligen
uns an Patient*innentransporten. Auf Ersuchen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) übernimmt CADUS nun die Koordination aller internationalen medizinischen Evakuierungen aus der Ukraine.

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von Cadus PR

Ukraine: medizinisches CADUS-Team fährt in den Einsatz

Heute bricht ein Team von der Berliner Organisation CADUS auf in den Südwesten der Ukraine. Als eines der ersten deutschen  Medic Teams werden sie vor Ort medizinische Nothilfe leisten.

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von Cadus PR

"Eine Frau muss immer stark sein, um ihr Leben fortzusetzen."

Farah, die anlässlich des Frauenkampftages mit uns über ihr Leben, spricht, hat viel zu erzählen. Seie arbeitet als Übersetzerin für CADUS im Geflüchtetenlager Al-Hol in Nordost-Syrien und erzählt uns von ihrer Arbeit als Lehrerin, ihrer Flucht vor dem IS und ihren Träumen.

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von Cadus PR