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Tarek Khello (geboren 1985, Studium in Damaskus) ist Journalist und Geflüchteter. Weil er in Syrien kritisch über das Assad-Regime berichtet hat, wurde Tarek mehrfach eingesperrt. Er entschied sich für die Flucht und wurde in das spezielle Flüchtlingshilfsprogramm „Resettlement" aufgenommen. 2013 kam er nach Deutschland. Seit 2016 ist Khello als freier Journalist tätig. 2017 hat er den Axel Springer Preis in Silber bekommen für einen TV-Beitrag über Schleppernetzwerke.

Rebecca Kupfner hat sich für CADUS mit ihm getroffen.

Rebecca Kupfner

Henryk war letztes Jahr mit CADUS im Nordirak, aber auch nach seiner Rückkehr setzt er sich ein für die Menschen dort.

Interview und Foto: Kenny Karpov

 

 

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So ein Mobile Hospital in Trucks verschenkt man nicht eben mal so. Damit die zukünftig damit arbeitenden Teams wissen, wie alles funktioniert, wo sich alles befindet und wie man es am besten benutzt, bekommen sie von unserer Crew ein eingehendes Training. CADUS-Techniker Chris hat die Freiwilligen von Heyva Sor a Kurd (HSaK) eingeführt.

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Einsatzleiterin Fee war für eine erste Lageeinschätzung in den nordsyrischen Gebieten rund um Rakka und Deir ez-Zor. Bald wird entschieden, wohin es als nächstes geht. Natürlich dorthin, wo das CADUS-Team am effektivsten helfen kann.

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Wir haben es geschafft! Wir sind mit unserem mobilen Krankenhaus in Nordsyrien angekommen. Der lange Atem hat sich gelohnt. Letztlich waren es nur ein paar Meter für die LKWs über den Tigris, aber insgesamt ein langer Weg für das Projekt „Mobile Hospital“.

Jonas Grünwald

Am 10. April konnten wir im Kinder- und Frauen Hospital (al-Khansaa) im Osten von Mossul eine Spende der Firma FujiFilm Sonosite übergeben. Es handelt sich um eines der neuesten auf dem Markt erhältlichen mobilen Ultraschallgeräte. Unser ehrenamtlicher Arzt, Dr. Henryk Pich (Anästhesist, Notfallmediziner und Intensivpflege) war dabei.

Mit Bildern von Kenny Karpov.

Fee Baumann

Newroz ist das Neujahrs - und Frühlingsfest der Kurden. Am liebsten wird es in Friedenszeiten draussen gefeiert, in der Natur. Mit Musik, Essen und Tanz. Ein paar Eindrücke aus dem Irak von Fee Baumann.

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Unser Techniker ist mittlerweile in Erbil angekommen und hat sich bereits einen ersten Überblick über die Trucks verschafft. Unter anderem durch die lange Standzeit gibt es noch das eine oder andere zu reparieren und zu warten. Jetzt geht es darum, möglichst bald alle Genehmigungen für die Überfahrt nach Syrien in der Hand zu haben. Wenn alles gut geht, können wir noch in diesem Monat oder spätestens Anfang April nach Syrien starten.

Fee Baumann

Der jahrelange Konflikt in Syrien und die damit verbundene humanitäre Krise hat Millionen von Frauen Gewalt, Hunger und großer Not ausgesetzt. Für die meisten dort – Freie oder Gefangene, Gleichberechtigte oder Unterdrückte, Verletzte und Traumatisierte, Hungernde und Versorgende -ist der Tag heute auch ein Kampftag.

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Gute Nachrichten! Das Mobile Hospital setzt sich in Kürze in Bewegung Richtung Syrien! Ende der Woche fliegt unser Techniker zusammen mit unserer Country Koordinatorin nach Bagdad. Wenn alles glatt läuft, bekommt CADUS dann auch das Go für Syrien- der Antrag an die WHO ist abgegeben. Was wir im Irak und in Syrien vorhaben und vor allem, wie die medizinische Lage vor Ort ist, weiss CADUS- Regional Managerin Fee Baumann. Sie ist in Erbil (Nordirak) und bereitet von dort aus die nächsten Missionen vor.

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