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Eine Collage aus Bildern von Träger*innen der Gesichtsvisiere.

Als es hier so richtig los ging mit der Pandemie, standen wir bei CADUS vor einer auch für unsere Verhältnisse ungewöhnlichen Situation: eine Krise direkt vor der eigenen Haustür, für die es in der Welt der humanitären Hilfe noch kaum Handlungsempfehlungen gab, an denen wir uns hätten orientieren können. Über unseren Crisis Response Makerspace waren wir mit genau den Menschen verknüpft, die es in so einer Situation braucht.

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Die Vorderseite einer leeren Tageszeitung.

Zum 1x1 der Öffentlichkeitsarbeit einer Organisation die auf Spenden angewiesen ist gehört es, regelmäßig über ihre eigene Arbeit zu berichten. Trotzdem berichten wir vergleichsweise wenig über unsere Arbeit in Nordostsyrien. Was sind die Gründe für unsere Zurückhaltung, die in unserer PR-Abteilung bisweilen zu rauchenden Köpfen führt?

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Zwei Frauen säubern gründlich die Patientenräume im Feldkrankenhaus in al-Hol als Maßnahme gegen das Corona-Virus.

Vor einem Jahr haben wir zusammen mit unseren lokalen Partnern vom Kurdischen Roten Halbmond das Feldkrankenhaus in Al Hol, einem Flüchtlingslager in Nordost Syrien, eröffnet. Wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr für uns, unsere Mitarbeiter*innen und unsere Partner.

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Eine Straßenszene in Rakka im Dezember 2018

Die letzten zwei Jahre war die Klinik in Rakka unser kleines Erfolgsprojekt, was viel zu wenig Aufmerksamkeit bekam. In den zwei Jahren in denen wir das Projekt gemeinsam betrieben, wurde die Klinik zu einem wichtigen Anlaufpunkt für die allgemeinmedizinische sowie pädiatrische und später auch gynäkologische Versorgung in Rakka. Umso trauriger sind wir, dass wir nun das Ende der gemeinsamen Arbeit in Rakka verkünden müssen.

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Drei Helfer*innen posieren mit einem Lastenrad vor dem CADUS Makerspace.

Seit knapp 5 Wochen produzieren und verteilen wir vom xHain Stoffmasken und Gesichtsvisiere. Wir schauen dabei auf eine Entwicklung zurück, die wir so nicht haben kommen sehen.
Ein Gastbeitrag von Felix Just vom xHain Berlin zur aktuellen Gesichtsvisier-Initiative.

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Wir sind bei der Spendenkampagne des deutschen Charity-Streams Friendly Fire dabei! Gemeinsam mit #leavenoonebehind und dem Gängeviertel haben wir ein Statement zur aktuellen Situation verfasst.

Corinna Schäfer

Vier Medics mit Gesichtsschilden.

Internationale Hilfe in der gegenwärtigen Corona-Krise ist notwendig. Dabei stehen alle Organisationen vor einigen Herausforderungen.

Corinna Schäfer

Momentan ist es uns in deutschen Städten wohl mehr als sonst bewusst, wie wichtig sauberes Wasser für einen reibungslosen Alltag ist. Viele von uns kochen derzeit häufiger, als sie es sonst tun. Täglich werden wir daran erinnert, wie wichtig gründliche Handhygiene ist.

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Zwei Personen verpacken face shields an einem Tisch, dahinter verschiedene Werkzeuge und Maschinen.

Im CADUS Crisis Response Makerspace, wo sonst Holzspäne fliegen und Schweißgeräte blitzen, stehen seit zwei Tagenviele Kisten und Kartons mit Stirnreifen und Folien. Diese Teile gehören zu Gesichtsschilden, sogenannten face shields, die seit dem zehnten April auch von hier aus an medizinische Einrichtungen verteilt werden.

Corinna Schäfer