Emergency Response: neue Mission gestartet

Diesen Winter werden wir mit unserem Emergency Response Team in Bosnien-Herzegowina und auf Lesbos, Griechenland arbeiten.
Denn auch wenn die Festung Europa eine folgenschwere Realität ist, sitzen tausende Flüchtlinge in Europa unter den schlechtesten Bedingungen fest.
Wir werden deswegen die medizinische Versorgung von Flüchtlingen auf Lesbos und an der bosnisch-kroatischen Grenze unterstützen.
Mehr dazu auf unserem Blog!


Über CADUS

CADUS ist eine gemeinnützige und unabhängige Hilfsorganisation, die innovative und nachhaltige Projekte initiiert. Im Mittelpunkt steht dabei die bedarfsgerechte Hilfe zur Selbsthilfe. Die Entwicklung der Projekte basiert auf den vielfältigen beruflichen Erfahrungen und Kompetenzen des Teams. Die fachübergreifende Kooperation mit zahlreichen Partner*innen ist für uns ebenso selbstverständlich wie die Berücksichtigung sozialer und ökologischer Aspekte.

Effektive Zusammenarbeit, Interdisziplinarität und kritische Reflexion der bisher gängigen NGO-Praxis sowie eine frühzeitige Einbindung lokaler Communities gehören zu den zentralen Werten von CADUS.

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Neben dem geplanten Einsatz in Bosnien umfasst unsere Emergency Response Balkan noch eine weitere wichtige Aufgabe – die medizinische Versorgung von Geflüchteten auf der griechischen Insel Lesbos. Unser erstes Team ist dort bereits gestern angekommen und wird umgehend mit der Arbeit beginnen.

Noch immer harren tausende Flüchtlinge, darunter Alte, Kinder und Schwangere, auf der sogenannten Balkanroute und auf Lesbos, Griechenland aus. Sie sind die Opfer der verfehlten Flüchtlingspolitik Europas und sitzen zum Teil seit Jahren unter schlechtesten Bedingungen in Camps fest. Mit dem einsetzenden Winter verschlechtert sich die Situation erfahrungsgemäß dramatisch. Deswegen werden wir mit unserem Emergency Response Team die medizinische Versorgung der Flüchtlinge in Bosnien-Herzegowina und Lesbos unterstützen.

Das Projekt "Mobile Hospital" ist abgeschlossen, das Krankenhaus in Nordsyrien übergeben, die letzten Rechnungen beglichen und die Bücher geschlossen. Viele Menschen haben uns bei der Umsetzung des Projektes geholfen, viele haben gespendet. Wir möchten euch zeigen, wofür wir eure Spenden verwendet haben und ziehen Bilanz.