Solidarität mit den Menschen in Nordostsyrien!

Die Türkei befindet sich mitten in ihrer Offensive gegen die nordsyrische Bevölkerung. Es gibt erste Tote und Verletzte, die nächste humanitäre Katastrophe bahnt sich an.

Unsere Partner vom Kurdischen Roten Halbmond leisten unglaubliche Arbeit, um den Verwundeten zu helfen. Auch CADUS unterstützt vor Ort mit fünf Ambulanzen und Lebensmittelpaketen für Geflüchtete.

Der Druck auf die Bevölkerung Nordostsyriens, die so viel im Kampf gegen den IS geopfert hat, ist wiedermal auf dem Zenit. Alles was in den letzten Jahren mühsam aufgebaut wurde, wie Bildungs-, Verwaltungs- und Gesundheitsstrukturen, droht zerstört zu werden.

Hilf uns mit deiner Spende den Menschen in Nordostsyrien zu helfen!


Über CADUS

CADUS ist eine gemeinnützige und unabhängige Hilfsorganisation, die innovative und nachhaltige Projekte initiiert. Im Mittelpunkt steht dabei die bedarfsgerechte Hilfe zur Selbsthilfe. Die Entwicklung der Projekte basiert auf den vielfältigen beruflichen Erfahrungen und Kompetenzen des Teams. Die fachübergreifende Kooperation mit zahlreichen Partner*innen ist für uns ebenso selbstverständlich wie die Berücksichtigung sozialer und ökologischer Aspekte.

Effektive Zusammenarbeit, Interdisziplinarität und kritische Reflexion der bisher gängigen NGO-Praxis sowie eine frühzeitige Einbindung lokaler Communities gehören zu den zentralen Werten von CADUS.

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Blog

Vom Krieg gezeichnete Frauen und Kinder fliehen aus der zerstörten Altstadt Mossuls 2017. ©Kenny Karpov

Der US-Kongress hat erstmalig den Völkermord an den Armeniern vor über 100 Jahren offiziell als solchen anerkannt. Eine Nachricht, die im Trubel der türkischen Militäroffensive auf Nordsyrien untergegangen ist, aber sicher weiter für Spannungen zwischen den NATO-Parntern USA und Türkei beitragen dürfte.
Kristof Kietzmann schildert in seinem Gastkommentar die Ereignisse von damals und wie diese helfen, die heutige Situation in der Region zu verstehen.

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten stellen die des/der Autor*in dar und sind nicht notwendigerweise offizielle Position von CADUS e.V.

Eine Art Ortseingangsschild der Stadt Serekaniye in Nordostsyrien, April 2015.

Nein, wir meinen damit nicht das Ende des Projekts der Selbstverwaltung in Nordostsyrien, auch wenn die Lage vor Ort momentan starken Anlass zur Sorge gibt.

Rettungskräfte von Heyva Sor laden in Serekanyie Verletzte in eine CADUS-Ambulanz.

Der Angriff auf unsere Ambulanz, samt Fahrer und unserem Mitarbeiter, hat bei den Medien auf so gut wie keine Reaktion hervorgerufen. Warum das so ist und warum uns das nachdenklich Stimmen sollte.


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