Solidarität mit den Menschen in Nordostsyrien!

Die Türkei befindet sich mitten in ihrer Offensive gegen die nordsyrische Bevölkerung. Es gibt erste Tote und Verletzte, die nächste humanitäre Katastrophe bahnt sich an.

Unsere Partner vom Kurdischen Roten Halbmond leisten unglaubliche Arbeit, um den Verwundeten zu helfen. Auch CADUS unterstützt vor Ort mit fünf Ambulanzen und Lebensmittelpaketen für Geflüchtete.

Der Druck auf die Bevölkerung Nordostsyriens, die so viel im Kampf gegen den IS geopfert hat, ist wiedermal auf dem Zenit. Alles was in den letzten Jahren mühsam aufgebaut wurde, wie Bildungs-, Verwaltungs- und Gesundheitsstrukturen, droht zerstört zu werden.

Hilf uns mit deiner Spende den Menschen in Nordostsyrien zu helfen!


Über CADUS

CADUS ist eine gemeinnützige und unabhängige Hilfsorganisation, die innovative und nachhaltige Projekte initiiert. Im Mittelpunkt steht dabei die bedarfsgerechte Hilfe zur Selbsthilfe. Die Entwicklung der Projekte basiert auf den vielfältigen beruflichen Erfahrungen und Kompetenzen des Teams. Die fachübergreifende Kooperation mit zahlreichen Partner*innen ist für uns ebenso selbstverständlich wie die Berücksichtigung sozialer und ökologischer Aspekte.

Effektive Zusammenarbeit, Interdisziplinarität und kritische Reflexion der bisher gängigen NGO-Praxis sowie eine frühzeitige Einbindung lokaler Communities gehören zu den zentralen Werten von CADUS.

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Blog

Mit dem Projekt CAROLA beteiligt sich CADUS an einer Initiative, die dem akuten Mangel an Atemschutzmasken in der COVID19-Pandemie mit einer flexiblen und langfristigen Lösung begegnet.

Zwei Dozent*innen unterrichten medizinisches Personal im Krankenhaus in al-Hol.

Die Finanzierung unseres Krankenhauses ist erstmal gesichert und wir setzen die Trainings des medizinischen Personals fort. Unter anderem geht es dabei um die Behandlung von Verbrennungen, die wir als einziges Krankenhaus im Camp behandeln können.

Willkommensschild an einem Zaun von einem Camp für Geflüchtete auf Lesbos

Das Corona-Virus stellt uns alle vor Herausforderungen. Für die Geflüchteten in den überfüllten Lagern auf den griechischen Inseln ist die Gefahr eines Ausbruchs ungleich größer.

#LeaveNoOneBehind


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