Emergency Response Balkan beendet

Veröffentlicht am 26. März 2019

von CADUS-PR

Das Cadus-Team belädt ein Einsatzfahrzeug in Sarajevo 2019 ©Christian Vagt

Unser Einsatz in Sarajevo, Bosnien ist nach vier Monaten beendet. Hunderten Menschen konnten wir helfen und dank eurer Unterstützung über 2600 Behandlungen durchführen.

Liebe Unterstützer*innen,

fast auf den Tag genau vier Monate nach unserer Ankunft ist unser Team in Sarajevo nun am Packen.
Wir können zurückblicken auf vier ereignisreiche und interessante Monate. Schöne und schwierige Situationen haben sich die Hand gegeben und uns bleibt das Gefühl, dass wir für die Menschen, welche Hilfe benötigten, einen Unterschied machen konnten.

Das Cadus-Team kurz vor der Abfahrt. ©CADUS

Doch es ist auch mit Sorge, dass wir Bosnien verlassen. Noch ist es nicht der Fall, dass die medizinische Versorgung für alle reibungslos funktioniert. So sind wir sehr froh, dass sich eine Organisation gefunden hat, welche unsere Arbeit hier mit Unterstützung von lokalen Pflegefachkräften weiterführen wird. Somit kann sichergestellt werden, dass nach uns kein grosses Loch in der Versorgung entsteht.

Gerne möchten wir diese Gelegenheit auch nutzen um uns bei Euch für Eure Unterstützung zu bedanken! Ohne Eure Hilfe hätten wir dieses Projekt nie durchführen können.

Ein ausführlicher Bericht zu unserem Projekt folgt in Kürze.

Liebe Grüsse,
Euer CADUS-Team

Veröffentlicht:
Verfasser*in: von Jonas Grünwald

Swiftwater Training – zwei Erfahrungsberichte

Juni 19th, 2026|

Im Zuge des Klimawandels werden Extremwetterereignisse und Überschwemmungen weltweit zunehmen. Im Rahmenn unseres Climate Emergency Responder-Programms haben deshalb vier Freiwillige von CADUS an einer Trainer*innen-Ausbildung im Bereich Strömungsrettung teilgenommen. Sanne und Laura teilen hier ihre Erfahrungen mit dem Wildwasser.

Tagebuch aus dem Schutzraum

Juni 2nd, 2026|

Die Menschen in der Ukraine sind der ständigen Bedrohung durch Drohnen- und Raketenangriffe des russischen Militärs ausgesetzt. Wohngebiete und zivile Infrastruktur werden wiederholt ins Visier genommen, und es gibt regelmäßig Berichte über Tote und Verletzte. Auch unsere Teams müssen mit dieser Gefahr umgehen. In den folgenden kurzen Auszügen beschreibt eine Mitarbeiterin unseres Teams in Dnipro ihre Erfahrungen der letzten Tage.

Abonniere jetzt unseren Newsletter!

Bleibe informiert über unsere Einsätze, Veranstaltungen und Themen aus der Humanitären Nothilfe.

E-Mail*

Deine Spende macht es möglich, dass wir unsere Ressourcen und Fähigkeiten dort einsetzen, wo sie am dringendsten gebraucht werden.

Nach oben